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Montag, 24. August 2015

Nektarinenchutney

Chutneys kann man zu fast allen Gerichten reichen. Allen gemeinsam ist: sie schmecken süß-sauer, sind scharf und regen den Appetit an. Bei einem Chutney werden alle Doshas ausgeglichen und sorgen so für gute Laune :-)



Zutaten:
5 reife Nektarinen
1 cm frische Ingwerwurzel
1/2 frische Chilischote
1 Msp. gem. Zimt
1-2 EL brauner Rohrzucker
1 Msp. gemahlener Sternanis
Saft von 1 unbehandelten Zitrone
Saft von 1 unbehandelten Orange
1/2 TL abgeriebene, unbehandelte Orangen- und Zitronenschale
2 EL Rosinen
1 EL Ghee

Die Nektarinen waschen, halbieren, die Steine entfernen und das Fruchtfleisch grob würfeln. Den Ingwer schälen und grob reiben. Die halbe Chilischote waschen, halbieren, entkernen und grob hacken.

Ghee in einem Topf erhitzen, die Gewürze zufügen und kurz anrösten, Zucker ein wenig karamelisieren lassen und restliche Zutaten zugeben. Das Chutney auf kleiner Flamme ca. 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend grob pürieren und dann in Marmeladen- oder Weckgläser umfüllen.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Gurkenraita

Raita ist ein mild gewürzter Joghurt mit Gurkenstückchen und wird als typische Beilage zu Reis- und Gemüsegerichten gereicht. Raita wirkt neutralisierend, nährend und leicht kühlend auf den Körper und gleicht das Verdauungsfeuer aus. Raita wird traditionell als Begleitspeise zu diversen anderen indischen Gerichten wie Curry oder Dal, süß-pikantem und sauer eingelegtem Gemüse oder indischem Brot gereicht. Es lässt sich nach persönlichem Geschmack vielfältig mit anderen Speisen kombinieren. Ich mag die Raita auch gerne zu Gemüsebratlingen....hmmmm




250 g Joghurt
1/4 Salatgurke
1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
1 TL gemahlener Koriander
1/4 TL Salz
1 TL schwarze Senfsaat
frische Minze

Die Gurke schälen, klein würfeln und das Kerngehäuse entfernen und mit dem Joghurt mischen. Die Senfsaat in etwas Öl (Raps- oder Sonnenblumenöl) anrösten, bis sie anfangen zu springen. Senfsaat und restliche Gewürze unterrühren und min. 15 Min. durchziehen lassen.
Ich bereite die Raita meistens schon ein paar Stunden vor dem Essen zu, denn je länger sie durchgezogen ist desto aromatischer schmeckt sie.